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Auf zum nächsten Next Level: Kunst und Kultur der digitalen Spiele!

Next Level 2018 – Festival for Games

22. bis 25. November 2018 im NRW-Forum Düsseldorf

Wie kann Digitalität die Kunstproduktion verändern und welche Möglichkeiten bieten Apps für die Musikproduktion und Vermittlung in und mit Games? Wie lässt sich Live-Musik für Games erleben? Welchen Beruf übt eigentlich Super Mario aus und wie heißt der Protagonist aus »Monkey Island«? Was beim Gamen macht Spaß und welche Games sind einfach nur nervig? Wo endet der Spaß und braucht es Kritik an Games? Was passiert in der Next Level Academy und wer gewinnt in diesem Jahr den Next Level Gaming-Star-Pokal?


Diesen und vielen anderen Fragen geht Next Level vom 22. bis 25. November 2018 mit einem spannenden Programm-Mix aus Performances und Ausstellungen, Vorträgen und Diskussionen, Workshops und Werkstätten auf den Grund. Drei Tage lang geht es in Düsseldorf wieder um die Zukunft der digitalen Spiele in Kunst, Kultur und Bildung. Zum dritten Mal lädt das NRW KULTURsekretariat gemeinsam mit vielen Partnern alle Freunde, Fans und Fachleute der digitalen Spielekultur zum »Next Level 2018 – Festival for Games« ins NRW-Forum ein.


Mit dem nächsten Festivaldurchlauf werden Vermittlungsaspekte und digitale Produktion noch stärker in den Fokus rücken. Dank der Unterstützung durch das Kulturministerium NRW und seines neuen digitalen Schwerpunkts können erstmals qualifizierte Guides die Spielstationen betreuen und auch Führungen anbieten. Wer noch mehr erleben und sich dabei neue Handlungsspielräume erschließen will, erkundet im Rahmen einer digitalen Performance des Künstler-Duos Ubermorgen gleich das gesamte Festival als Spielplattform.


Parallel dazu knüpft ein ganztägiges Symposium zu Kunst und Digitalität mit spielerischem Ansatz am Freitag, 23. November 2018 direkt an die Kunst- und Vermittlungsmodule des Festivals an. Teilnehmen werden u.a. Dirk Baecker, Johannes Kreidler, Gesine Danckwart, Marnix de Nijs, Can Elbasi, Arne Vogelgesang, Torben Kohring, Alex Kerlin, Sebastian Quack, Stephan Schwingeler, Matthias Löwe, Sabiha Ghellal, Matthias Hornschuh, Michael Aust und Boris Debackere. Dieses Angebot zum diskursiven und inspirierenden Austausch über Fragen der künstlerischen Gestaltung mit digitalen Mitteln, der Verwertung kreativen Contents sowie der Vermittlung, Qualifizierung, Partizipation richtet sich außer an Künstler*innen vor allem an Akteur*innen aus Kultur und Politik, steht aber auch allgemein Interessierten offen.


Gleich mehrere Performances und Installationen zeigen spannende experimentelle Ansätze im künstlerischen Einsatz von digitalen Mitteln auf. In Kooperation mit dem V2_Lab for the Unstable Media aus Rotterdam führt der niederländische Künstler Marnix de Nijs seine installative Arbeit von Next Level 2017 fort: mit »Ghosted Views« macht er den Ehrenhof und die Düsseldorfer Stadtlandschaft durch interaktive 3D-Laser-Scans immersiv erlebbar. In einer multimedialen Performance fragt die Komponistin Brigitta Muntendorf gemeinsam mit dem Decoder Ensemble aus Hamburg: Sind Avatare am Ende die besseren Menschen? Und zum krönenden Festival-Abschluss performt ein Orchester den Soundtrack eines Action-RPGs, während ein Spieler das Game auf der Bühne spielt – eine Kooperation mit dem Festival SoundTrack_Cologne.


Gerade auch für Medienpädagog*innen wird »Next Level« wieder zum attraktiven Diskurspielfeld: Die Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW gibt Akteur*innen aus der Jugendarbeit die Möglichkeit, modellhafte medienpädagogische Projekte aus ihrem Arbeitsumfeld zu präsentieren. Die erstmals stattfindende Next Level Academy lädt im Barcamp-Format zum regen Austausch über Games-relevante Themen wie Gender und Geschichte, Design und Jugendschutz, Cosplay und eSports. Workshops zu unterschiedlichen Themen geben Lehrkräften und Schulklassen wertvolle Tipps für die medienpädagogische Arbeit und gemeinsam mit dem Grimme-Institut werden Möglichkeiten der Musikproduktion und -vermittlung in Games und Apps erforscht. Das Frauenkulturbüro NRW widmet sich einem Workshop mit Preisträgerinnen des 2017 im Rahmen von Next Level verliehenen Künstlerinnenpreises NRW dem Thema »Frauen in der Games-Branche«. Und im Digitalen Laboratorium können Kreative Gamer aller Altersstufen wieder mit 3D-Druckern und einfachster Elektronik bauen, tüfteln und basteln oder mit Apps ganz leicht eigene digitale Klangwelten erzeugen.


Next Level bedeutet vor allem auch: Spielen, spielen, spielen! Erstmals gibt es gleich zwei thematisch anspruchsvolle, kuratierte Game-Parcours, die der Lust an der Schwierigkeit im Game nachgehen und die Grenzen zwischen analoger und digitaler Welt ausloten. Darüber hinaus bieten die beliebten Wettbewerbs-Formate Next Level Gamingstar und Gaming-Quiz wieder reichlich intergenerativen Spielspaß. Und wer sich dort unterfordert fühlt, löst mit anderen gemeinsam unter Zeitdruck knifflige Rätsel im Escape Room.


Veranstalter, Partner, Förderer:


»Next Level 2018 – Festival for Games« wird veranstaltet vom NRW KULTURsekretariat, gemeinsam mit dem NRW-Forum Düsseldorf und dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und  Integration des Landes NRW. Das Festival wird gefördert vom Ministerium für Kultur und  Wissenschaft des Landes NRW. Partner sind das Kulturamt und die Wirtschaftsförderung der  Landeshauptstadt Düsseldorf. Veranstaltungspartner sind der Deutsche Multimediapreis mb21, die Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW, das Frauenkulturbüro NRW, das Grimme-Institut, das Festival SoundTrack_Cologne 15, der Masterstudiengang Szenische Forschung der Ruhr-Universität Bochum sowie V2_Lab for the Unstable Media. »Das Next Level 2018 – Festival for Games« und »die digitale dusseldorf 2018« kooperieren im Rahmen einer Medienpartnerschaft. Kulturpartner ist WDR3, Ticketpartner ticket i/O.


Tickets gibt es schon ab 5 Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben zum gesamten Festival freien Eintritt, Student*innen gegen Vorlage eines gültigen Studentenausweises am Samstag, 24. November 2018.


Alle Infos zum Programm und Online-Ticketing sind ab sofort online verfügbar.

i would contrast this to the enormous investment that online game makers have made. it’s come out of virtually nowhere to become this multibillion-dollar world market. hypercompetitive but constantly evolving—there’s this incredible competition to make games more realistic and more experimental, and it’s attracting a lot of creative people.
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kevin begos, jr.